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Zur Entwicklung des Feuerlöschwesens in Schönbrunn

In der Zeit von 1850 bis 2009

 

 

   

 

1850               Der Gemeinderat von Schönbrunn erwirbt die erste von Hand gezogene Handdruckspritze

 

           

 

1877               Der Gemeinderat kauft für 1650 Mark eine neue Handdruckspritze mit Schlauchmaterial bei der Fa. Baldauf in Chemnitz. Es ist eine

2 - Zylinder Saug- und Druckpumpe, Hub 350 mm, Weite 120 mm

 

 

           

1878               Der Gemeinderat von Schönbrunn beschließt den Verkauf der alten Spritze, um die Raten für die neue Handdruckspritze aufzubringen. Anordnung der königlichen Amtshauptmannschaft Marienberg zur Gründung einer organisierten Spritzenmannschaft in Schönbrunn. Beginn der Entwicklung der Pflichtfeuerwehr in unserer Gemeinde.

 

 

           

1884                Gründung der Freiwilligen Feuerwehr in Falkenbach

 

 

 

           

1912               Im Jahresbericht vom 6.1.1913 sind folgende Angaben zum Löschwesen in Schönbrunn u.a. aufgeführt: 837 Einwohner, 84 Feuerwehrmänner (3 Führer, 3 Stellvertreter, 1 Rettungsmannschaft mit 15 Kameraden, 3 Hornisten, 1 Spritzenmannschaft mit 40 Kameraden, 10 Samariter und eine Absperrmannschaft mit 10 Kameraden)

 

Folgende Angaben sind weiterhin im Bericht enthalten:

1 Handdruckspritze, 4 Eimer, 300m Schlauch, 5 Teiche, 2 Fluter,

4 Übungen durchgeführt

 

 

1916               Im Jahresbericht vom 21.1.1917 werden die Auswirkungen des

1. Weltkrieges auch beim Personalbestand der Pflichtfeuerwehr sichtbar. 32 Kameraden erfüllen in der Spritzen- und Rettungsmannschaft ihren Dienst. Schönbrunn hat in dieser Zeit 640 Einwohner

 

 

 

1919               In Schönbrunn gib es 740 Einwohner. 52 Kameraden sind in der Pflichtfeuerwehr organisiert.

 

 

 

 

1927               Die Stadt Marienberg erwirbt eine Automobilfeuerspritze. Diese steht auch Schönbrunn zu Verfügung und kann unter dem Decknamen „ Flader“ angefordert werden.

 

 

 

 

1929               Das Dienstalter in der Pflichtfeuerwehr beginnt mit 18 Jahren und endet mit 38 Jahren.

 

 

 

1930               Erhöhung des Mannschaftsbestandes auf 105 Kameraden.

 

 

          

 

1936               Beim Brand im Kessel- und Maschinenhaus der Fa. Freitag kommen folgende Wehren zum Einsatz: Pflichtfeuerwehr Schönbrunn, Betriebsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr Falkenbach, Freiwillige Feuerwehr Wolkenstein, Freiwillige Feuerwehr Streckewalde und die Überlandspritze Annaberg.

 

 

 

1940               Auf Grund der verheerenden Auswirkungen des 2. Weltkrieges auf dem Personalbestand der Pflichtfeuerwehr wird das Dienstalter von 15 bis 55 Jahre neu festgelegt.

21.4. Waldbrand auf Parzelle 145, 3.6 ha. Waldbestand werden vernichtet. Die Nachbarschaftshilfe der umliegenden Wehren wird organisiert.

 

 

 

1944               Bei der Feuerwehr gibt es folgende Dienstzeichen:

 

Anwärter Feuerwehrmann, Oberfeuerwehrmann, Löschmeister, Oberlöschmeister, Oberbrandmeister, Brandinspektor, Kreisfeuerwehrleiter

 

 

           

 

1945                Im März liefert die Fa. Flader, Jöhstadt, eine Tragkraftspritze TS 8 für 2512,99 RM an die Gemeinde Schönbrunn. Eine zweite TS 8 wird aus Armeebeständen der FFW zugeführt. In der Nacht vom 14. zum 15. Februar wird Schönbrunn bombardiert. Die Scheunen der Höfe Oskar Bauer und Paul Meyer werden Opfer der Flammen. Am 5. März zerstören Brandbomben das Gehöft von Kurt Meyer.

 

 

           

1946               In Schönbrunn kommt es zum letzten Großbrand in der Ortsgeschichte. In der Baufirma Kurt Schneide, entsteht bei der Herstellung von Dachpappe ein Gebäudebrand.

 

 

           

 

1947               In Schönbrunn leben 849 Einwohner. 82 Kameraden leisten ihren Dienst in der Pflichtfeuerwehr.

18.8. Waldbrand auf dem Gelände der Fa. Emil Freitag durch Funkenflug einer Dampflok. Der Einsatz dauert von 19.15 Uhr bis 8.00 Uhr. Im Einsatz sind eine Handdruckspritze und eine Kraftspritze mit je 8 Kameraden unter Führung von Wehrleiter Heinrich Buckenauer.

29.8. eine neue Feuerlöschordnung wird für Schönbrunn

beschlossen.

20.9. erneuter Waldbrand auf dem Grundstück der Fa. Emil Freitag. Die Kameraden sind von 14.00 bis 16.00 Uhr im Einsatz.

 

 

           

 

1948               Im Gemeindeparlament gibt es Diskussionen zur Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr. In diesem Zusammenhang erfolgt auch die Bildung eines Katastrophen- Einsatztrupps unter Führung von Fritz Hauser.

Helmut Buschmann, Karl Dittrich, Karl Fiedler, Artur Forster, Kurt Gläser, Richard Schaarschmidt, Fritz Reichard, Helmut Meyer, Martin Schmidt, Gerhard Hillig, Heinz Hillig und Fritz Hoppenz werden als Mitglieder berufen.

                        Die Gesamtstärke der Pflichtfeuerwehr beträgt 48 Kameraden.

8 neue Bürger werden verpflichtet: Horst Opitz, Manfred Bretfeld, Horst Friedemann, Wolfgang Freitag, Günter Nestler, Gerhard Pohl, Karl Löser und Wilhelm Lindner.

 

 

           

 

1949               Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Schönbrunn. Die Mitgliedschaft der Kameraden beginnt am 1.Juni 1949.

 

Zu den Gründungsmitgliedern gehören: Fritz Hoppenz, Heinz Körner, Helmut Schaarschmidt, Willi Großmann, Hans Lange, Helmut Meyer und Erich Nestler.

Die Funktion des Wehrleiters übernimmt Heinrich Buckenauer

Folgende Ausrüstungsgegenstände werden von der Pflichtfeuerwehr übernommen und im Spritzenhaus am so genannten „Haseplatz“ untergestellt:

 

1 Handdruckspritze, 1 Tragkraftspritze TS 8, 5 B- Schläuche und  12 C-Schläuche

 

28.9. Nach Unregelmäßigkeiten im Materialbestand gib es personelle Veränderungen in der Wehrleitung.

Neuer Wehrleiter wird Heinz Körner, Stellvertreter Helmut Meyer Die Feuerwehr erhält erste Uniformen aus dem Bestand der Polizei.

 

 

          

 

1951               31 Kameraden gehören der FFW Schönbrunn an.

 

 

 

1954               Schönbrunn wird im Juli von einer Hochwasserkatastrophe heimgesucht. Die Kameraden der FFW sind viele Stunden im Einsatz.

 

 

 

1956               Der Feuerwehr stehen 10 Löschteiche zu Verfügung.

Der Schlauchtrockenturm wird an der Scheune von Willi Graubner

angebaut

 

 

1957              21.10. Bildung der Brandschutzgruppe. Ihr gehören Helmut Meyer, Hans Mauersberger, Helmut Schaarschmidt und Hans Lange an.

 

Ein Gerätehausbau wird im Gemeinderat diskutiert. Noch im gleichem Jahr beginnt die Vorbereitung der Baumaßnahme.

 

 

 

1958               Fritz Hoppenz übernimmt die Leitung der Freiwilligen Feuerwehr

                        Schönbrunn.

Ein Baugrundstück für das Gerätehaus wird von Willi

Mauersberger erworben.

 

Am 1. Mai beginnen die Bauarbeiten am neuen Gerätehaus. In diesem Jahr werden 2140 Stunden im Rahmen des Nationalen Aufbauwerkes (später: NAW)  von 35 Kameraden und vielen freiwilligen Helfern geleistet. Es wird in Wert von ca. 9000 Mark (später: M) geschaffen. Die meisten Aufbaustunden leistet Fritz Hoppenz.

 

 

 

1959               Die Einweihung des Gerätehauses wird feierlich begangen. Die Kameraden der FFW Schönbrunn und viele Einwohner erbringen Eigenleistungen von 25000 M. 2 B Druckschläuche werden als Kollektivprämie übergeben.

 

Ein LKW vom Typ Molotov wird aus Beständen der AG Wismut für 2000 M gekauft und im NAW zum ersten Löschfahrzeug der Gemeinde Schönbrunn umgebaut. Die Feuerwehr enthält weiterhin einen Handscheinwerfer als Kollektivprämie.

 

Auf dem Dach der Turnhalle wird die erste elektrische Sirene installiert. Die FFW erhält am 21.5. erstmals 35 Exemplare der neuen Feuerwehrstatuten.

 

 

 

           

1962              16.6. 1. Platz beim Feuerwehrkampfsport belegt

 

23.6. Im Verlaufe der Auszeichnungsveranstaltung in Zschopau wird die FFW dem 3.Platz im Wettbewerb ausgezeichnet.

 

 

1963              Folgende Objekte unterliegen der Kontrolltätigkeit der Kameraden vom vorbeugenden Brandschutz: Firma Kunze, Firma Freitag, LPG Glück auf, Firma Weigand, Gemeindeamt, Oberschulkombinat und Kindergarten.

 

 

 

1964               20.6. Ausscheid im Feuerwehrkampfsport der Frauen in

                        Zschopau.

 

                        Ilse Volkmann, Waltraut Tippmann, Christine Wiltzsch und

                        Hannelore Frei erkämpfen den 2. Platz in der Disziplin 4 mal

                        100 m Staffel.

 

 

 

1965              28.5. Gründung der Arbeitsgemeinschaft „ Junge Brandschutzhelfer“. Die Leitung übernimmt Erich Schlicht. Mitglieder: Jürgen Meyer, Wolfgang Hofmann, Uwe Noack, Andreas Schlicht, Roland Löser, Roland Seidel, Armin Herde und Bernd Meyer.

 

Die Feuerwehr erhält beim Fahrzeugappell mit dem LF „Molotov“

die Note 1.

 

 

 

 1968             Feuerwehreinsatz nach einem Wolkenbruch im Oberdorf.

Durchzug der Truppen des Warschauer Paktes zum Einmarsch

in die CSSR.

Die Schönbrunner Feuerwehr übernimmt Sicherungsmaßnahmen beim Umfüllen von Treibstoff auf dem Bahnhofsgelände und beteiligt sich an der Abfüllaktion „Kartoffeln für die Einheiten der Sowjetarmee“

 

 

1969               Zwei Zisternen werden zur Löschwasserbevorratung errichtet.

Am 18.10. feiert die FFW ihr 20 jähriges Bestehen.

 

 

 

 

1970               Schönbrunn wird Sieger beim Wirkungsbereichsausscheid in der Disziplin Löschangriff

 

 

 

 

1971               Einsatz der Feuerwehr bei einer Propangasexplosion in

                        Streckewalde

20. Januar, Beginn der Abrissarbeiten am Gasthof. Die Kameraden leisten 710 Stunden im NAW.

 

10. und 12. Juni, Wolkenbrüche verursachen Schäden in Höhe von 45000 M. Die Kameraden der Feuerwehr beseitigen in selbstlosen Einsätzen mit großen Teilen der Bevölkerung Unwetterschäden im Ort.

 

 

 

 1973             1.7. Die FFW belegte den ersten Platz beim

                        Wirkungsbereichsausscheid.

Anfallende Reparaturarbeiten am Löschfahrzeug können nicht mehr durchgeführt werden. Ein ungenormtes Fahrzeug vom Typ „K30“ aus Venusberg löst den „Molotov“ ab.

 

 

1974               Kamerad Gunter Weber übernimmt die Leitung der FFW Schönbrunn. Zur Wehrleitung gehören: Wehrleiter – Gunter Weber, Stellvertreter für Einsatz Aus- und Weiterbildung – Ulrich Schaarschmidt, Stellvertreter für Vorbeugenden Brandschutz – Hans Langer

 

Die Wehr zählt 51 Mitglieder.

 

 

 

1975               31.5. Die FFW belegt den zweiten Platz beim

                        Wirkungsbereichsausscheid.

Viele Kameradinnen und Kameraden beteiligen sich bei der Vorbereitung und Durchführung des Schul- und Heimatfestes vom 5. bis 13. Juli.

 

Während der Festtage wird eine Schauübung durch die Kameraden der FFW durchgeführt.

 

 

 

 

1976               5.5. Waldbrand in Niederau, 22.6. Brand im Schwellenlager am Bahnhof, 7.7. und 10.7. Waldbrand in Niederau.

 

 

 

1977               12.5. AG „Junge Brandschutzhelfer“ neu gegründet, die Leitung übernimmt Ulrich Schaarschmidt. Zu den Gründungsmitgliedern gehören: Petra Bauer, Ina Bauer, Steffi Weber, Steffi Spindler, Silvia Löser, Jana Wiltzsch, Silke Noack, Andre Baldauf, Silvio Tippmann, Ingo Graubner, Jens Schaarschmidt und Mario Wiltzsch.

 

 

 

 

                        Ein Schaukasten wird am Konsum aufgestellt.

 

Das alte Trafohaus wird von 7 Kameraden abgerissen.

 

 

1978               Das erste Spezialistenlager der AG „Junge Brandschutzhelfer“ wird in den Sommerferien im Heidelbachtal durchgeführt.

 

 

 

 

16.6. 03.00 Uhr Brand im Kindergarten Wolkenstein. Mit 10 Kameraden rückt die FFW aus.

 

25.11. 14.30 Uhr Übergabe des Löschgruppenfahrzeuges vom Typ LF 8 TS8 durch Mitglieder des Rates des Kreises Zschopau.

(Anschaffungswert 65000  M)

 

 

1979               Die FFW führt den praktischen Dienst in 3 Gruppen durch

Die AG Brandschutzhelfer nimmt mit 3 Gruppen am                       

                        Kreisausscheid teil.

 

Oktober, Verleihung des Titels „Vorbildliche Freiwillige Feuerwehr“ an die FFW Schönbrunn in Zschopau durch Herrn Kaiser Abteilung Inneres.

 

 

 

1980               Die FFW Schönbrunn erhält 6 Stück DLA Geräte und bildet 12 Kameraden im Atemschutz aus. Atemschutzgerätewart ist Bernd Helmert, Stellvertreter Karlheinz Fiedler.

 

Im NAW erfolgt der Ausbau des Oberbodens im Gerätehaus zum Schulungsraum.

 

 

 

1981               2 Kameradinnen und 5 Kameraden nehmen am Maschinistenlehrgang in Wolkenstein teil.

 

Nach einer Heizungsmöglichkeit für den Schulungsraum wird gesucht. Der Antrag auf eine Elektroheizung wird von der Energiebehörde abgelehnt.

 

Die Kameraden leisten mehrere Forsteinsätze zur Beräumung

des Schadholzes.    

 

24.5. 3. Platz beim WB Ausscheid belegt.

 

 

 

 

1982               26.3. Waldbrand in Niederau am Doppelwasser.

 

7 Kameraden  nehmen an der DLA Ausbildung teil.

 

24.7. Das erste Heidelbachfest wird vor Beginn des Zeltlagers

durchgeführt.

 

2.8. Heckenbrand an der Friedhofsmauer.

 

10.12. Schornsteinbrand in der Turnhalle.

 

 

 

 

1983               Die Mädchenlöschgruppe (Grit Helmert, Claudia Dost, Mandy Bauer, Anett Springer, Jana Wiltzsch, Steffi Spindler, Steffi Weber, Silvia Löser, Ina Bauer, Petra Bauer, Karola Gläser, Karina Uhlig)  übt wöchentlich für die Teilnahme am Kreisausscheid in Thum.   Die Feuerwehr organisiert das erste Höhenfeuer am Sportplatz.

 

                        Im Februar beginnen die Bauarbeiten am Gerätehaus. Bis Dezember ist der Rohbau abgeschlossen. In dieser Zeit erfolgt der Einbau von Sanitäreinrichtungen, Lagerräume, Treppenaufgänge und 2 Garagen zur Unterstellung der Anhänger.

 

 

               

 

 

25.6. Beim Kreisausscheid in Thum erkämpften die Mädchen in der Disziplin Löschangriff den 2. Platz

                       

 

1984               Die Bauarbeiten am Gerätehaus werden zügig fortgeführt und im Mai abgeschlossen.

 

Am 2.6. findet die Festveranstaltung „35 Jahre FFW“ im Kulturhaus statt. Der Feuerwehranbau wird als „Präsent 35“ übergeben. Die Frauenlöschgruppe feiert ihr 20 jähriges Bestehen. Zur FFW gehören 48 Kameraden, 18 Kameradinnen und 24 Brandschutzhelfer.

 

                        Ulrich Schaarschmidt übernimmt die Leitung der FFW 

                        Schönbrunn.

 

24.11. FFW rückt zur Beseitigung von Sturmschäden aus.

 

 

 

 1985              30.3. Waldbrand am Doppelwasser.

 

22.6. Die Frauen- und Männermannschaft nehmen am Kreisausscheid in den Disziplinen Löschangriff, 100 m Hindernisbahn und 4 mal 100 m Kampfbahn in Thum teil und belegen einen hervorragenden 3. und ein 5. Platz.

 

 

 

 

1986               Der Feuerwehr gehören 67 Mitglieder an, davon üben19 Frauen regelmäßig ihren Dienst aus.                                                      

20.8. 5.35 Uhr Brand im Anwesen von Dieter Bilz. Die im Stall eingelagerten Braunkohlen sind durch Selbstentzündung in Brand geraten.

Die FFW organisiert die Massenkontrollen in den Wohnstätten in unserer Gemeinde.

 

1987              11.1. Gegen 10.40 Uhr bricht bei Familie Kurt Weber ein Wohnungsbrand aus. Das zehnte Zeltlager der AG Brandschutzhelfer wird im Heidelbachtal durchgeführt.

 

 

 

 

1988              Das VPKA und die Abteilung Inneres überprüfen die Einsatzbereitschaft und den Zustand der Ausrüstung unserer Wehr. Es gelingt der FFW den Titel „Vorbildliche Feuerwehr“ erfolgreich zu verteidigen.

 

2.4.  Bei einem Verkehrsunfall in Niederau wird ein Trabant aus den Fluten der Zschopau geborgen.

                      

Die Feuerwehr unterstützt die Dreharbeiten zum DEFA Film „Der Magdelehenbaum“ Zahlreiche Kameraden sind als Kompassen eingesetzt.

 

 

 

1989               Vom 16. bis 25 Juni wird die Festwoche „40 Jahre FFW  Schönbrunn“ gefeiert. Die Mitglieder der FFW bereiteten unter großen  Schwierigkeiten den Festablauf vor. Ein geplanter Trödelmarkt wird von der Abteilung Inneres verboten.

 

 

 

 

19.6. 20.30 Uhr brennt ein LKW am Bahnhof. Der Brand wird in kurzer Zeit von den Einsatzkräften unter Kontrolle gebracht. Das Fahrzeug hat 10000 Liter Bier geladen.

 

 

Im Wettbewerb der örtlichen Feuerwehren des Wirkungsbereiches Wolkenstein erzielt die FFW Schönbrunn folgende Ergebnisse:

 

1983 – 1. Platz, 1984 – 2. Platz, 1985 – 3. Platz, 1986 – 3.Platz,

 

1987 – 1. Platz, 1988 – 1. Platz

 

 

1990               Die Kontrollen im Bereich der Wohnstätten entfallen. Die Abteilung Feuerwehr beim Volkspolizeiamt wird aufgelöst.

Der Feuerwehrverband- und die Kreisjugendfeuerwehr Zschopau werden im  August in Grießbach gegründet.

 

Die FFW stellt 6 Kandidaten für die Gemeinderatswahl.

 

   

 

 

1991               Die Gründung des Feuerwehrvereines „Schönbrunn e.V.“ wird im März vollzogen.

 

Unsere Feuerwehr erhält ein hydraulisches Rettungssystem mit Schere und Spreitzer. Die Jugendfeuerwehr schlägt zum letzten mal ihre Zelte im Heidelbachtal auf. Die so genannten „Naturschützer“ aus Drebach haben ein weiteres Zeltlager verboten.

 

Ulrich Schaarschmidt wird zum Leiter der Kreisjugendfeuerwehr Zschopau gewählt.

Die Wirkungsbereichsleitungen werden aufgelöst.

 

 

 

 

1992               Ein TLF 8/8  vom Typ „Unimog S 404“   wird gekauft.

 

In der aktiven Abteilung arbeiten 35 Kameraden in 3 Gruppen. Ein Stromaggregat 5 kVA wird für 7360 M gekauft. In Eigenleistung erfolgt der Aufbau eines Anhängers für die Unterbringung der Geräte zur Technischen Hilfeleistung. Das Zeltlager der Jugendfeuerwehr findet an der Jugendherberge in Warmbad statt.

 

Die Rettungsleitstelle in Marienberg nimmt ihre Tätigkeit auf.

 

 

           

1993               Die FFW Schönbrunn erhält die ersten Funkmeldeempfänger.

 

57 Mitglieder zählt der Feuerwehrverein.

Er organisiert das erste Spritzenfest. Die Veranstaltungen werden von der Bevölkerung sehr gut besucht. Kamerad Dieter Hofmann hat seine Begeisterung für diese Volksverbundenheit in einem Gedicht zum Ausdruck gebracht:    "Spritzenfest im stillen Nest", von Dieter Hofmann

 

 

 

1994               In einer Festveranstaltung wird der 45. Jahrestag der Gründung der Feuerwehr Schönbrunn gewürdigt. Herr Landrat Dr. Trommer übergibt in der Festveranstaltung der FFW Schönbrunn ein Löschfahrzeug vom Typ LF 16TS8 aus dem Bestand des Katastrophenschutzes.

 

Am 1.August wird der Mittlere Erzgebirgskreis gegründet.

 

 

 

1995               Das LF 8 wird in Eigenleistung zum Hilfsrüstwagen umgebaut und in der „Graubner Scheune“ untergestellt. Eine Löschgruppe nimmt am Pokalwettkampf in Scharfenstein teil. Der Kreisfeuerwehrverband - und die Kreisjugendfeuerwehr MEK werden gegründet.

 

 

 

1996              Eine Gerätehauserweiterung wird im Gemeinderat diskutiert. Die Projektierung wird in Auftrag gegeben.

 

In Anwesenheit vom Herrn Landrat Kohlsdorf erfolgt die Fahnenweihe der FFW Schönbrunn in würdiger Form. Die Fahne kann aus Spendenmittel der Bevölkerung finanziert werden.

 

 

 

1997               Zur aktiven Abteilung gehören 35 Kameraden. 76 Mitglieder zählt der Feuerwehrverein.

 

Zum Spritzenfest wird eine neue Wettkampfdisziplin eingeführt. Die stärkste Löschgruppe im „Löschfahrzeug ziehen“ wird ermittelt.

 

 

 

1998               Die geplante Gerätehauserweiterung ist nach langen Verhandlungen und durch die Bewilligung von Fördermitteln genehmigt. Am 12.6. wird mit den Abrissarbeiten begonnen und am 29.8. um 8.15 Uhr kann der erste Ziegelstein von Werner Schreiter gesetzt werden. Bis Dezember finden jeden Sonnabend Arbeitseinsätze statt. Die Beteiligung der Kameraden ist sehr gut. Vor Wintereinbruch kann das Gebäude winterfest gemacht werden. Karlheinz Fiedler und Günter Baumgärtner werden über eine ABM für Bauarbeiten im Verein beschäftigt.

 

                        Im Oktober beginnen die Vorbereitungsarbeiten zur 50. Jahrfeier der FFW.

 

Die Jugendfeuerwehrmitglieder Marcel Krause, Tommy Zeidler, Maik Melzer und Robin Schaarschmidt belegen beim Kreisausscheid in Ansprung den 1. Platz

 

 

           

1999               Ab 01. Januar wird Schönbrunn an Wolkenstein eingemeindet. Damit endet die Eigenständigkeit eines der  ältesten Dörfer im Erzgebirge. Möge diese staatliche Entscheidung den Bürgern Wohlergehen, Arbeit und Glück bringen.

 

Die Vorbereitungsarbeiten zur Festwoche laufen auf Hochtouren. Ein umfangreiches Festprogramm wird vorbereitet.

 

Im März werden die Innenarbeiten am Gerätehausanbau abgeschlossen. Für den Bau der Stellflächen für zwei Fahrzeuge und zwei Anhänger leisteten die Kameraden 1500 unentgeltliche Arbeitsstunden. Das Gerätehaus verfügt durch diese Baumaßnahme über einen Umkleideraum, einer Werkstatt und zwei Lagerräume.

 

Der Ausrückedienst der FFW Schönbrunn zählt 33 Kameraden. 30  Mädchen und Jungen arbeiten in der Jugendfeuerwehr aktiv mit. Im Feuerwehrverein Schönbrunn e.V. sind 92 Mitglieder organisiert.

 

2000


Die Jahreshauptversammlung findet am 5.2. zum ersten mal im Gerätehaus statt.
17 mal rückt die Wehr im laufe des Jahres aus. Im Vordergrund steht die technische Hilfeleistung. Der Hilfsrüstwagen bewährt sich bei solchen Einsätzen. Nach maximal 5 Minuten rücken die ersten 4 Kameraden aus.
Eine Mannschaft bestehend aus 10 jungen Kameraden trainiert regelmäßig für den Löschangriff in Scharfenstein. Mit einen 7. Platz hält sich der Erfolg in Grenzen.
Aus einer feuchten Wiese entsteht der Grillplatz hinterm Gerätehaus. 4 ABM Kräfte und allerhand Feuerwehrmitglieder werkeln in ihrer Freizeit

 

2001

2001 wird die Wehrleitung und der Feuerwehrausschuss für 4 Jahre gewählt.
Wehrleiter: Schaarschmidt Uli
1.Stellvertreter: Fiedler Sven
2. Stellvertreter: Graubner Manfred
Die Jugendfeuerwehr kann auf 25 Jahre aktiven Dienst zurückschauen. Am Kreisleistungsvergleich nehmen 2 Gruppen aus Uli´s Truppe teil und erkämpfen einen 2 Platz.

 

2002

Zur Feuerwehr Schönbrunn gehören 7 Frauen und 54 Männer. Der Ausrückedienst ist mit 33 Kameraden besetzt. Viele Feuerwehrmitglieder arbeiten außerhalb von Schönbrunn, sind auf Montage oder haben unmenschliche Arbeitszeiten. Dieser Zustand wirkt sich deutlich auf die Dienstbeteiligung aus. Unser Dienstplan sieht 26 Dienste vor. Zu 17 Einsätzen wird die Wehr gerufen. Unvergessen bleibt der Hochwassereinsatz im August. Über 3 Tage sind 27 Kameraden im Ort, an der Zschopau wie auch Überörtlich im Einsatz.
Das 10. Spritzenfest wird vorbereitet und erfolgreich durchgeführt.
In einer Ausschusssitzung wird die Aufgabe des Gasthofes beschlossen. Das Dach ist undicht die Heizung defekt. Feuerwehrball und Weihnachtsfeier finden in der Turnhalle statt.
Erstmals werden zum Weihnachtsmarkt Gebrauchsgegenstände aus DDR Zeiten in der zum teil ausgebauten Feuerwehrscheune gezeigt.

 

2003

Die Neuanschaffung eines Löschfahrzeuges steht zur Diskussion. Die Kreisjugendfeuerwehrtage kommen nach Schönbrunn. Über 500 Kinder beteiligen sich an den Wettkämpfen. Der Landrat Heer Kohlsdorf eröffnet pünktlich das Spektakel.

 

2004

Zur aktiven Abteilung gehören 28 Kameraden mit einem Durchschnittsalter von 31 Jahren. Der Stadtrat beschließt im März endgültig den Haushalt 2004 und macht somit den Weg für die Anschaffung eines gebrauchten Löschfahrzeuges frei.
9 mal rückt die Wehr aus. Ein Waldbrand am Haag beschäftigt die Kameraden aus Wolkenstein und Schönbrunn am 19.03. über mehrere Stunden.
Die größte Veranstaltung in der 55 jährigen Geschichte organisiert die Feuerwehr bzw. der Feuerwehrverein Schönbrunn am 5. Juni. Die Randfichten treten auf dem neu ausgebauten Festplatz auf. In die Chronik schreibt Heidi Graubner: Soviel Menschen hat Schönbrunn auf einem Haufen noch nicht gesehen. Es war aufregend und fantastisch.
Für die 10. Kreisjugendfeuerwehrtage wird kein Ausrichter gefunden. Also trifft sich die Jugend wieder in Schönbrunn. Vom 25. Juni bis 4. Juli werden die 10. Kreisjugendfeuerwehrtage und das 12. Spritzenfest durchgeführt.
Die Kreisjugendfeuerwehr reist mit 50 Kindern, unter Leitung von Uli, nach Altenkirchen auf Rügen ins Ferienlager. Jugendfeuerwehrmitglieder aus Schönbrunn sind stark vertreten.
Am 3. September übergibt Bürgermeister Herr Petzold einen Verrechnungsscheck (80.000 €) in Kenzingen an Herrn Thoma. Damit steht der Überführung des Löschfahrzeuges nach Schönbrunn nichts mehr im Weg. Die Umladearbeiten beginnen am nächsten Tag.
55 Jahre Freiwillige Feuerwehr Schönbrunn wird am 22.10. in der Turnhalle gefeiert. Einen Tag später findet der Feuerwehrball statt.
 

2005

Bei eisigen Temperaturen rückt die Wehr am 7. Februar mit 16 Kameraden zu einem Wohnungsbrand nach Niederau aus.
Der Bahnrettungssatz wird vervollständigt und mehrere Übungen durchgeführt.
Zum ersten mal nimmt eine Frauenmannschaft am Wasserball – Wettkampf in Pobershau teil.
28. Juli Scheunenbrand in Drebach. 13. Kameraden rücken aus.
Im September bekommt die Feuerwehrscheune ein neues Dach. Malerarbeiten an der
Holzfasate erledigen unsere Kameraden in Eigenleistung
22.09. schwerer Verkehrsunfall auf der B 171, Abzweig Marienbergerstraße in Wolkenstein. 3 PKW sind am Unfall beteiligt. 7 teils schwerverletzte Personen sind zu versorgen. Der Rettungshubschrauber kommt zum Einsatz.
Am 29. und 30. Oktober findet das erste Kartoffelfest im Ambroß Gut statt. Zahlreiche Zuschauer verfolgen eine historische Schauübung. Darsteller sind Kameraden aus Falkenbach und Schönbrunn.
Der Weihnachtsmarkt, die Weihnachtsfeier und das Bratwurstessen am 23. Dezember beenden wie immer das Feuerwehrjahr.
 

2006

Viel Schnee und milde Temperaturen verursachen am 27. März in Schönbrunn Überschwemmungen. Die Feuerwehr ist mehrere Stunden im Einsatz.
Am 9. Mai trifft sich die Jugendfeuerwehr wie jeden Dienstag zum Dienst. Für den Kreisleistungsvergleich wird geübt als ein 12 jähriges Mädchen aus Falkenbach das HLF startet. Mit 4 weiteren Mädchen an Bord durchfährt das 12 Tonnen schwere Fahrzeug das geschlossene Tor, überquert die Straße, durchbricht einen Gartenzaun und kommt an einem Baum im Garten von Manfred Graubner zum stehen. Es gibt Gott sei Dank keine Verletzten. Der Medienrummel ist nicht zum Aushalten.
Brandstifter treiben ihr Unwesen im Landkreis MEK. Am 22.Mai und 4. Juli brennen leer stehende Gebäude auf dem ehemaligen LPG Gelände in Wolkenstein. Schönbrunn rückt mit beiden Löschfahrzeugen aus. Das Landratsamt übergibt der Wehr für die
Katastrophenschutzführungsunterstützungsgruppe einen ELW 1 Opel Omega
Ca. 20 Vereinsmitglieder nehmen am Festumzug zum Tag der Sachsen in Marienberg teil.

 

2007

Wir werden am 2. Januar um 6.00 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall ins Heidelbachtal gerufen.
Die Jahreshauptversammlung findet am 20.01. in der Turnhalle statt. Zum Ausrückedienst gehören 30 Kameraden. Die Jugendfeuerwehr zählt 13 Mädchen und Jungen, der Feuerwehrverein hat 101 Mitglieder.
Wehrleiter Ulrich Schaarschmidt steht 31. März für die Wahl zum Stadtwehrleiter nicht mehr zur Verfügung. 2. Stellvertretender Stadtwehrleiter wird Sven Fiedler.
Die jährlich durchgeführte Osterwanderung führt uns nach Scharfenstein.
Die Kreisjugendfeuerwehrtage finden vom 29. Juni bis zum 01. Juli in Großrückerswalde statt. Unsere Mannschaft vertreten durch Juliane Kirsch, Aline Grampe, Jessika Nestler und Dominik Herrmann belegte den 1. Platz.
Am 08. August verursacht gegen 21.30 Uhr ein schweres Gewitter einen Scheunenbrand in Hilmersdorf. Die Feuerwehr Schönbrunn wird alarmiert.
Im gleichen Monat beteiligt sich unsere Feuerwehr in Großrückerswalde, an einer Personensuche. Ein kleiner Junge gilt als vermisst und kann erst am nächsten Tag wohl auf gefunden werden. Das HLF wird umgeräumt und ein Anhänger für den Bahnrettungssatz gebaut. Laufend werden Übungen mit der neuen Technik durchgeführt.
Über 30 Vereinsmitglieder helfen beim Kartoffelfest im Ambroß Gut mit. So wird mit den Kameraden aus Falkenbach eine große historische Schauübung durchgeführt. Die Kartoffelernte vor vielen Jahren, vom Roden übers Waschen bis zum Verkauf steht auf dem Programm. Die Schauspieler sind alles Feuerwehrmitglieder.
Dachschweißarbeiten verursachen am 17. Oktober einen Dachstuhlbrand in Wolkenstein. 16 Kameraden fahren zur Einsatzstelle an der „Sonnenkreuzung“
Über 50 Vereinsmitglieder treffen sich 8. Dezember zur Weihnachtsfeier im Gerätehaus. Einen Tag später findet der Weihnachtsmarkt statt
 

 

2008

Der Gerätebestand für die Bahnrettung wird erweitert. Das Landratsamt übergibt eine Rettungssäge, Seilwinde und Multifunktionsleitern. Für die Rettungsbühne fertigt die Firma Ziegler eine Transporthalterung an.
Zur Jugendfeuerwehr gehören 18 Mädchen und Jungen. Eine Nachwuchsgruppe wird aufgebaut. Die „Großen“ üben für den Kreisleistungsvergleich fasst wöchentlich. Alex Herde und Philipp Knuth übernehmen die Ausbildung.
Die Kreisjugendfeuerwehrtage finden in Niederneuschönberg statt. Ca. 70 Mannschaften gehen an den Start. Den 1. und 2. Platz belegen die Mädchen und Jungen aus Schönbrunn.
Das Gerätehaus erhält eine neue Treppe. Der Treppenaufgang wird modernisiert.
Es kommt zur Kreiszusammenlegung. Aus 4 Altkreisen entsteht der Erzgebirgskreis.
Am 21.11. gründet sich der Kreisfeuerwehrverband in Bärenstein. Kamerad Helmar Schmiedel wird zum Vorsitzenden gewählt.
Danilo Graubner übergibt den Vereinsvorsitz an Rainer Schönfelder.
Am 8. Dezember beschäftigt ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei eingeklemmten Personen die Feuerwehren Wolkenstein und Schönbrunn.
Bilder
Kurz vor Jahresende kommt es zu einem Brand in der Milchviehanlage Hilmersdorf. Schönbrunn rückt mit 15 Kameraden aus.
 

2009

Die Turnhalle Schönbrunn befindet sich in einem erbärmlichen Zustand. Grund genug die Jahreshauptversammlung im Ambroß Gut durchzuführen. Manfred Graubner beendet seinen aktiven Dienst. Maik Höcherl ist der neue Gerätewart für Technik.
Juliane Kirsch, Sandy Hohlfeld, Lisa Gläser, Frenzis Lange, David Hillig und Dominik Herrmann werden aus der Jugendfeuerwehr übernommen. Die Jugendfeuerwehr Schönbrunn arbeitet seit 33 Jahren ohne Unterbrechung unter der Leitung des Kameraden Schaarschmidt. Ca. 250 Jugendliche durchlaufen in dieser Zeit die Jugendfeuerwehr. Der gesamte Nachwuchs der Feuerwehr Schönbrunn kommt aus den Reihen der Jugendfeuerwehr.
Der aktive Dienst zählt 30 Feuerwehrleute, davon 4 Mädchen.
Zum Spritzenfest am 27. Juni findet die erste Delegiertenversammlung der Kreisjugendfeuerwehr Erzgebirge in Schönbrunn statt. Kamerad Schaarschmidt wird zum Kreisjugendfeuerwehrwart gewählt.
Das 32. Ferienlager der Jugendfeuerwehr, begonnen hat die Geschichte vor 32 Jahren im Heidelbachtal, findet in der Jugendherberge Warmbad statt. Weit über 1000 Kinder wurden in den 32 Jahren von Kameradinnen und Kameraden der FFW Schönbrunn unter Leitung von Uli betreut.
Eine Feierstunde zum 60. Geburtstag der Wehr wird vorbereitet.
 

 

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